
| Aus: Das Tier und wir 100/ Dezember 2006 S. 29
Liebe Pfotenkollegen, hier sind für euch die Richtlinien der großen Katzen- Kommission für das Jahr 2009
Wenn mein Mensch am Computer schreibt, sind seine Unterarme keine Hängematte.
Monitore und Fernseher existieren nicht, um meinen wunderschönen Schwanz zu beleuchten. |
Als der reiche Amerikaner den von ihm bestellten Trabi bekommt, sagt er voller Anerkennung: - "Diese Deutschen - immer gründlich!
Bevor sie das Auto liefern, schicken sie erstmal ein Plastikmodell!
Ein Vogel trifft eine Schlange und fragt, wie es ihr gehe. Sie antwortet: "Na ja, man schlängelt sich so durch. Und wie geht's dir?" Darauf bekommt der Vogel einen roten Kopf und fliegt davon.
Auf einem Luxusliner tritt jeden Abend nach dem Dinner ein Zauberer auf. Ein Meister seines Fachs. Er hat nur ein Handicap, seinen Papagei. Dieser blöde Vogel verrät jeden Trick im Voraus. "Die Karte ist in der linken Jackentasche! - Das Tuch ist im Ärmel! - Das Kaninchen war schon vorher im Hut!", so krächzend verdirbt der Vogel jeden Abend des Zauberers. Eines Abends die große Katastrophe, das Schiff sinkt. Der Zauberer kann sich an einem treibenden Balken klammern, der Papagei sitzt auf seiner Schulter. So treiben sie beide sechs Tage durchs Meer, keiner spricht ein Wort. Am Ende des siebten Tages schüttelt sich der Papagei kräftig und meldet sich zu Wort: "Also gut, ich geb`s auf. Wo ist das Schiff?"
Ein Mann sitzt mit seinem Papagei im Flugzeug. Auf einmal schreit der Vogel laut hinter der Stewardes her: "Hey Fotze, bring was zum Saufen!" Kurz darauf bringt ihm die Stewardes ein Glas Wasser. Sein Herr denkt sich, dass kann ich auch und ruft der Frau hinterher: "Hey Fotze, bring was zum Saufen!" Darauf geht sie zum Pilot und fragt ihn: "Da hinten sitzen zwei, die sich nicht benehmen, was soll ich machen?" "Werft sie raus!" Als der Mann mit seinem Vogel so langsam dem Boden näher kommt, fragt der Papagei: "Hey, kannst du fliegen?" "Nein." "Dann solltest du nicht so frech sein!"
Kommt eine Frau an einer Zoohandlung vorbei, davor steht ein Käfig mit einem Papagei. Die Frau bleibt stehen und betrachtet den Papagei. Plötzlich spricht dieser und sagt:" Du bist aber häßlich!". Die Frau ist entsetzt und beleidigt und als sie zu Hause ankommt, betrachtet sie sich gleich im Spiegel. Sie findet sich eigentlich hübsch. Am Tag darauf geht sie wieder an der Zoohandlung vorbei und wieder sagt der Papagei: " Du bist so häßlich!". Darauf geht die Frau in das Geschäft und beschwert sich über den frechen Vogel. Der Verkäufer klärt die Angelegenheit. Er droht dem Papagei bei Wiederholung an, ihm den Kragen umzudrehen. Die Frau kommt am nächsten Tag wieder vorbei und der Vogel sitzt mit eingezogenen Kopf auf seiner Stange und sagt zur Frau: " Du weißt Bescheid "

Als ich jünger war, haßte ich es zu Hochzeiten zu gehen. Tanten und großmütterliche Bekannte kamen zu mir, piekten mir in die Seite, lachten und sagten: "Du bist der Nächste." Sie haben mit dem Mist aufgehört als ich anfing, auf Beerdigungen das gleiche zu machen.
Nach der Treibjagd inspiziert der Baron die Strecke: "31 Fasane, 15 Rebhühner, 28 Hasen, eine Wildsau, ein Treiber..." Dem Baron stockt der Atem. Dann rast er mit dem Schwerverletzten ins Krankenhaus. "Die paar Schrotkugeln hätten ihm kaum geschadet", erklärt der Chefarzt. "Aber dass Ihre Leute den Mann ausgenommen haben, wird er kaum überleben..."

Ein Beamter wird mit verbrannten Ohren ins Krankenhaus eingeliefert. "Wie ist das passiert?" fragt der Arzt. "Ich habe gebügelt", berichtet der Beamte. "Da klingelte das Telefon, ich war so in Gedanken, da habe ich statt des Hörers das Bügeleisen ans Ohr gepresst." "Ja, aber wieso haben Sie sich dann auch das andere Ohr verbrannt?" "Na, danach musste ich doch den Rettungsarzt anrufen!
Drei Irre wollen aus der Klapsmühle ausbrechen. Sagt der erste: "Wenn da ein hoher Zaun ist, buddeln wir uns unter durch." Sagt der zweite: "Wenn da ein niedriger Zaun ist, springen wir oben drüber. Sagt der dritte: "Tja, ich glaub wir haben Pech gehabt. Da ist nämlich gar kein Zaun." Also gingen sie alle wieder zurück in ihre Zimmer.
Eine alte Dame fragt am Strand den kleinen Max: "Werden hier viele Wracks angeschwemmt?" "Nein Sie sind das erste!"
Eine junge Brünette geht zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, überall wo ich meinen Körper berühre, schmerzt er." "Unmöglich", meint der Doktor darauf. Da nimmt die Brünette Ihren Finger und drückt ihn gegen den Ellbogen und schreit. Sie drückt ihn gegen das Knie und schreit wiederum, dann drückt sie ihn gegen den Bauch und schreit, usw. Darauf sagt der Doktor: "Sie sind nicht wirklich brünett?" " Nein", antwortet sie, "Ich bin in Wirklichkeit blond". "Das dachte ich mir", meinte der Arzt, "denn Ihr Finger ist gebrochen".
Er und Sie streiten sich mal wieder. Meint er : "Ich brauche dich gar nicht, es gibt auch noch andere Fische im Teich!" Kontert Sie: "Wie willst du den mit diesem mickrigen Wurm Fische fangen?!"

Eine junge Nonne geht zur Schwester Oberin und beichtet von einem Fehltritt und erbittet Vergebung. Sagt die Schwester Oberin: "Geh in die Küche und trinke ein Glas Zitronensaft" - "Ist mir denn dann vergeben ?" "Nein, aber das hämische Grinsen wohl aus deinem Gesicht!"
Was war Jesus von Beruf? Student! Er wohnte mit 30 Jahren noch bei den Eltern, hatte lange Haare und wenn er etwas tat, dann war es ein Wunder.
"Sind sie für den nächsten Tanz schon vergeben?"
"Oh, nein, ich bin noch frei!"
"Könnten sie dann bitte mein Bierglas halten?
Als der reiche Amerikaner den von ihm bestellten Trabi bekommt, sagt er voller Anerkennung: - "Diese Deutschen - immer gründlich! Bevor sie das Auto liefern, schicken sie erstmal ein Plastikmodell!

Ich war auf der Autobahn als ich mich entschloss kurz anzuhalten um auf die Toilette zu gehen. Das Erste war besetzt, also ging ich in das zweite.....
Kaum sitze ich, sagt eine Stimme aus dem anderen WC: "Hallo, wie geht es dir?"
Bin von Bekanntschaften auf Autobahn-WCs nicht sehr begeistert, aber trotzdem antworte ich: "Na ja, geht so..."
Und der andere: "Und was machst du schönes?" Was soll denn das? Die Situation scheint mir ein wenig bizarr,
aber ich antworte:"Na, das was du hier machst..." Da höre ich den Typ irritiert sagen:
"Hör mal, ich ruf dich später an, ein Arschloch nebenan antwortet auf all meine Fragen!"
Er besteht seit Ewigkeiten darauf, daß sie es im Dunkeln machen, was sie doch sehr frustriert. Eines Tages - sie sind voll dabei - macht sie mittendrin das Licht an und erschrickt: Der Gatte hat eine Gurke in der Hand. Sie: "Du hast zehn Jahre lange eine Gurke dazu benutzt?" Er: "Lass mich erklären." Sie: "Weshalb, Du Schwein, weshalb?" Er: "Nun ja, wo wir gerade beim erklären sind: Kannst Du mir unsere beiden Kinder erklären?"

Die erste PredigtDer neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1. Messe fast nicht sprechen konnte.So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem er das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar während einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurückkehrte, befand sich ein Zettel dort vom Bischof: "Geschätzter Pfarrer! Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe, und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden: • Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken. • Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C. • Die Gebote sind deren 10 und nicht 12. • Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 • Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an • Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit "J.C. & the Gang" • David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn nicht zu Tode. • Wir benennen Judas nicht mit "Hurensohn" und der Papst ist nicht "El Padrino" • Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun. • Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen; weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar. • Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen. • Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen. • Bitte nehmen Sie den Satz: "Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen" nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen • Mit dem Begriff: "Es folgte ihm einen lange Dürre" war auch nicht die Primarlehrerin gemeint. • Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein! • die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen • der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt. • Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich. Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt. Herzlichst Ihr Bischof" |

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